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Die 50er Jahre

Schon bis zum Jahre 1954 ...

... war die Belegschaft auf 16 Mann angewachsen. Es wurde neben der Errichtung von Bauwerken auch begonnen, Holzzementestrich auszuführen. Der umsichtige Unternehmer erkannte, dass hier eine Marktlücke besteht. Nachdem immer mehr Betonfertigdecken in den Bauwerken eingebaut wurden, war die konventionelle Bauweise mit Holzbalken und Riemenboden überholt. Es war notwendig, einen nach Möglichkeit schwimmenden Estrich auf die Betondecke zu verlegen, um eine zusätzliche Wärme- und Schalldämmung zu erreichen. Mit dem Holzestrich war dies allerdings nicht möglich.

1955 entdeckte dann Paul Hofmann,

... daß Gussasphalt ein geeignetes Mittel ist, die Probleme der Schall- und Wärmedämmung auf massiven Decken zu lösen. Sofort wurde eine dreiwöchige Anlernzeit in einem Betrieb in Frankfurt aufgenommen und dann die 1. Gußasphalt- Maschine angeschafft. Damit war der Grundstein für den Erfolg der Firma Hofmann gegeben. Denn diese Bauweise wurde in fast allen Neubauten verwendet.

Aus dieser Einmaligkeit der Firma ...

... entstand dann der Name Asphalt-Hofmann, aber erst im Jahre 1965 wurde die Firma Asphalt-Hofmann KG mit dem persönlich haftenden Gesellschafter Paul Hofmann eingetragen. Der Gussaspahlt wurde nicht nur für den Wohnhausbau verwendet, sondern auch für Balkonisolierungen, Brückenisolierungen, Parkdeckabdeckungen und Fahrbelag, sowie Isolierungen mit Mastix durchgeführt. Der größte Auftrag in dieser Bauweise "Mastixisolierung" war zur damaligen Zeit das Weinbergsberieselungsbecken in Gerlachsheim.

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